Burma
Die intelligenten Burmakatzen sollen bereits im fünfzehnten Jahrhundert
in buddhistischen Tempeln gelebt haben. Obwohl sie würdevoll und
charmant sind, besitzen sie ausgesprochen schelmische und ausgelassene
Charakterzüge.
Die Burma ist intelligent und neugierig. Sie lebt gerne unter Menschen,
kommt aber auch mit anderen Katzen und auch mit Hunden gut zurecht.
Ihr kurzes, wie Satin anmutendes und schimmerndes Fell, ist von einem
satten, warmen Zobelbraun. Ihre Augen sind goldgelb bis kupferfarben.
Durch die selektive Zucht zum Erhalt anderer Farben entstand die herrlich
blaue Burmakatze mit blau-grauem Fell. Weniger üblich sind die cremefarbene
oder champagner-farbene Burma-Katze.
Die Burma ist von Natur aus kräftig gebaut, mit hervorragendem Muskeltonus
und für ihre Grösse überraschend schwer. Sie hat einen
langen und wendigen Körper mit runder Brust, runden Ohrspitzen und
kleinen, zierlichen Pfoten. Sie macht auf den Betrachter einen ausgesprochen
exotischen Eindruck. |