Varietät
Unterart einer Rasse, besonders spezielle Farbform.
Vererbung
Katzen geben je eine Hälfte der Erbanlagen für bestimmte Eigenschaften,
zum Beispiel für Fell- oder Augenfarbe an ihre Kinder weiter, wodurch
diese sie in doppelter Ausfertigung besitzen. Die Gesetze der Vererbungslehre
entdeckte Mitte des vorigen Jahrhunderts der österreichische Mönch
Gregor Mendel. Erst aufgrund dieser Forschungsergebnisse war eine
gezielte Zucht möglich.
Verhaltensstörung
Sie kann angeboren sein oder erworben werden. Katzen, die in frühester
Jugend negative Erlebnisse hatten, neigen als Erwachsene oft zu
Verhaltensstörungen, wenn sich in ihrer Umgebung etwas verändert.
Sie reagieren manchmal auf Veränderungen, die dem Katzenbesitzer
unwesentlich erscheinen, für die Katze aber unerträglich sind. Die
Verhaltensstörungen reichen von Unsauberkeit, Scheu, Futterverweigerung,
über Berührungsangst und Aggressivität bis hin zu schwerer Krankheit.
In diesem Fall gilt es herauszufinden, was die Katze aus ihrem Gleichgewicht
gebracht hat. Es helfen Harmonisierung, Abbau von Spannungsmomenten
sowie Schaffung eines entspannten Klimas, in dem sich die Katze
wieder wohlfühlen kann.
Vertrauen
Das Vertrauen zum Menschen wird dem Kätzchen von seiner Mutter überliefert.
Wir haben dann die Verpflichtung, dieses Vertrauen mit Liebe, Streicheleinheiten
und Spiel zu festigen. Strafen, Ungerechtigkeit, Hektik und Lärm
würden es hingegen empfindlich stören, wenn nicht gar für immer
zerstören.
Vitamine
Sie sind für den Körperhaushalt der Katze von lebenswichtiger Bedeutung.
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